Signup-Pages: Bestellseiten,
die sofort verkaufen.
Vorgefertigte, individuell anpassbare Bestellseiten für jeden Fakturia-Tarif – mit einem Klick erstellt, per Link einsetzbar. Aus jeder Bestellung wird automatisch ein aktiver Kundenvertrag.
Der erste Schritt im Order-to-Cash-Prozess ist die Bestellung selbst. Doch wie kommt ein Interessent eigentlich vom Klick auf „Jetzt buchen" zu einem aktiven Vertrag in Ihrem System? Mit den Signup-Pages von Fakturia – fertigen, individuell gestaltbaren Bestellseiten, die ohne eine Zeile Code direkt aus Ihren Fakturia-Tarifen generiert werden. Ein Link, eingebettet auf Ihrer Website oder verschickt per E-Mail, und der Kunde kann bestellen.
Tarif generieren
notwendig
zu Vertrag
abrufbar
Von der Tarifdefinition zur fertigen Bestellseite
Eine Signup-Page basiert immer auf einem oder mehreren Tarifen, die Sie in Fakturia definiert haben. Aus diesen Tarifen generiert Fakturia automatisch eine fertige, mobil-optimierte Bestellseite – inklusive aller notwendigen Formularfelder, Zahlungsoptionen und rechtlichen Bestätigungen.
Abrechnungsintervall
individuell anpassen
Landingpages
AGB-Bestätigung
O2C-Prozess startet
Vorgefertigte Bestellseite oder eigener Checkout per API
Je nach Anforderung bietet Fakturia zwei Wege, um aus einem Interessenten einen Vertragskunden zu machen:
Die fertige Bestellseite von Fakturia deckt den Standardfall ab: Tarifauswahl, Kundendaten, Zahlungsart, AGB-Bestätigung, optional Gutscheincode und abweichende Lieferadresse. Layout und Texte sind anpassbar – Sie verlinken einfach auf die generierte URL. Ideal, wenn Sie schnell live gehen möchten, ohne Entwicklungsressourcen zu binden.
Benötigen Sie komplexere Eingaben, ein individuelles Design oder eine tiefe Integration in Ihren bestehenden Checkout-Flow? Über die REST-API lassen sich Tarife, Preise und Leistungen der Bestellseite abrufen und ein vollständig eigener Checkout implementieren. Die Bestellung wird anschließend per API an Fakturia übergeben und automatisch in einen Vertrag überführt.
Kombinierbar: Viele Fakturia-Kunden starten mit den vorgefertigten Signup-Pages und wechseln erst bei wachsenden Anforderungen zu einem individuell entwickelten Checkout. Da beide Wege auf derselben Tarifstruktur basieren, ist der Umstieg jederzeit möglich – ohne die zugrunde liegenden Tarife neu modellieren zu müssen.
Was Fakturia-Bestellseiten alles können
Mehrere Zahlungsarten
Kunden wählen direkt auf der Bestellseite zwischen SEPA-Lastschrift (inkl. elektronischem Mandat), Überweisung, PayPal, Stripe, Adyen oder Unzer – je nach Konfiguration.
Gutscheincodes & Rabatte
Gültige Gutscheincodes erscheinen automatisch als Eingabefeld auf der Bestellseite. Codes lassen sich projektweit oder gezielt für einzelne Bestellseiten aktivieren bzw. ausschließen.
Mehrere Tarife zur Auswahl
Eine Bestellseite kann mehrere Tarifoptionen anzeigen – Kunden vergleichen Pakete direkt im Bestellprozess und wählen das passende Angebot selbst aus.
Rechtssichere Einwilligungen
AGB-Checkbox mit frei gestaltbarem Text und Links, plus bis zu zwei zusätzliche Bestätigungs-Checkboxen für weitere rechtlich notwendige Einwilligungen (z. B. Newsletter, Datenschutz).
Abweichende Lieferadresse
Für den Vertrieb physischer Produkte können Kunden eine von der Rechnungsadresse abweichende Lieferanschrift angeben – direkt im Bestellformular.
Per REST-API abrufbar
Alle Bestellseiten (Signup-Pages) inkl. der enthaltenen Tarife und Preise lassen sich über die REST-API abrufen – Basis für individuelle Checkout-Implementierungen.
Testpakete ohne Zahlungsart
Für kostenlose Testphasen lässt sich die Auswahl der Zahlungsart auf der Bestellseite komplett ausblenden – der Kunde muss keine Zahlungsdaten angeben.
Flexible Eingabevalidierung
Felder wie Telefonnummern akzeptieren gängige Schreibweisen (Vorwahl + Nummer), nicht nur das strikte internationale Format – für eine reibungslose Eingabe.
Webhook bei neuer Bestellung
Jede neue Bestellung über eine Signup-Page kann per Webhook an Ihre Systeme gemeldet werden – für sofortige Reaktionen in CRM, Slack oder E-Mail-Marketing.
Welche Zahlungsarten stehen auf der Bestellseite zur Auswahl?
Die Bestellseite zeigt automatisch die für Ihr Projekt aktivierten Zahlungsarten an – Kunden wählen im letzten Schritt aus:
Was passiert nach dem Klick auf „Bestellen"?
Die Bestellung über eine Signup-Page ist kein Sackgassen-Formular, sondern der Startpunkt des gesamten Order-to-Cash-Prozesses in Fakturia:
Bestellung wird erfasst
Die eingegebenen Daten – Tarif, Kundendaten, Zahlungsart, Einwilligungen – werden als Bestellung in Fakturia gespeichert. Bei Lastschrift wird das elektronische SEPA-Mandat direkt mit erteilt.
Automatische Überführung in einen Kundenvertrag
Aus der Bestellung wird automatisch ein aktiver Kundenvertrag erzeugt – inklusive aller Tarifdetails, Abrechnungsintervalle und hinterlegter Zahlungsart. Der neu erzeugte Kunde bleibt intern mit der auslösenden Bestellung verknüpft (auch über die API abrufbar).
Recurring Billing startet
Ab sofort läuft der reguläre Abrechnungsprozess: Rechnungen werden zum Fälligkeitstermin automatisch erstellt und versendet, Zahlungen werden eingezogen, der Kontenabgleich läuft über finAPI.
Benachrichtigung Ihrer Systeme
Per Webhook oder E-Mail werden Sie über die neue Bestellung informiert – ideal, um CRM-Einträge zu erstellen, Onboarding-E-Mails zu versenden oder das Vertriebsteam zu benachrichtigen.
Wofür Unternehmen Fakturia-Bestellseiten einsetzen
- SaaS-Anbieter mit Self-Signup: Interessenten landen auf der Website, klicken auf „Jetzt buchen" und werden direkt zur Bestellseite mit dem passenden Tarif geleitet – ohne dass ein Vertriebsmitarbeiter eingebunden werden muss.
- Vertriebspartner & Affiliate-Programme: Jeder Vertriebspartner erhält einen eigenen Bestellseiten-Link mit hinterlegtem Gutscheincode oder Tracking – die Provisionsabrechnung greift automatisch.
- E-Mail-Kampagnen & Landingpages: Der Bestellseiten-Link wird direkt in Newsletter, Social-Media-Anzeigen oder dedizierten Landingpages eingebettet – ohne zusätzliche Entwicklung.
- Testphasen ohne Zahlungsdaten: Kostenlose Testpakete nutzen eine Bestellseite ohne Zahlungsart-Auswahl – der Kunde startet ohne Hürde, der spätere Wechsel auf einen kostenpflichtigen Tarif erfolgt über Upgrade/Downgrade.
- Unternehmen mit individuellem Checkout: Über die REST-API werden Tarife und Preise in einen bestehenden Onlineshop oder eine eigene Plattform integriert – die Bestellseite selbst wird dabei nicht genutzt, aber dieselbe Tarifstruktur bleibt die Datengrundlage.
Bestellabwicklung – made in Germany
Fakturia wird von der Luminea IT Services GmbH aus Sauerlach bei München entwickelt. Alle Bestellseiten werden auf Servern in einem TÜV-zertifizierten Rechenzentrum in Nürnberg ausgeliefert – DSGVO-konform, ohne externe Tracking-Skripte oder Cookies von Drittanbietern. Fakturia ist seit 2007 am Markt und im Privatbesitz seiner Gesellschafter.
Ihre erste Bestellseite in wenigen Minuten
Testen Sie Fakturia kostenlos in der Sandbox – erstellen Sie Ihre erste Signup-Page und sehen Sie, wie aus einer Bestellung automatisch ein Vertrag wird.
